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Herzlich
willkommen!
In ihren avantgardistischen
Tanzstücken spürt die Kölner Choreo-grafin
Ilona Pászthy die Verletzlichkeiten des modernen Menschen
auf. Überreizt, einsam, hin- und hergerissen zwischen
Macht und Ohnmacht, Selbstverlust und Pioniergeist hadert
der Mensch mit
sich selbst und der Welt.
Mit Mitteln des Tanztheaters,
der Musik, des Films und der bildenden Kunst schafft Ilona
Pászthy neue Wahrnehmungsräume.
Im verwirrenden Spiel
mit verschiedenen Wirklichkeits- und Zeit-dimensionen sprengt
sie gewohnte raumzeitliche Perspektiven. Abrupte Wechsel zwischen
hartem Techno, melancholischen Klang-variationen und absoluter
Stille rhythmisieren die teils aggres-siven, teils fließenden
Bewegungen der Tänzer. In der Konfronta-tion mit starken
Bild- und Soundkontrasten evoziert sie Unvorher-sehbares und
Skurriles.
Die Choreografien
von Ilona Pászthy wurden mehrfach nominiert und ausgezeichnet.
„Grundlegend für meine Choreographische Arbeit ist das choreographierte Zusammenspiel unterschiedlicher Kunstsparten und Tanz auf der Bühne. Die Begegnungen, die Momente der Reibung, wo die Genres einander nicht dienen, sondern entgegenstehen, vielleicht sogar behindern, finden mein Interesse. Mich reizt die Veränderung und die daraus resultierenden Strukturen.“
Ilona Pászthy
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"SZIA"
Nominiert für den
Kölner Tanzpreis 2007
der SK Stiftung undnominiert beim 4. internationalen Internet Tanzfestival
Offene Probe mit anschließendem Publikumsgespräch
Sa., 21. Juni 2008
um 17.00 Uhr (Eintritt frei)
in der Wachsfabrik, Köln
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Informationen
Premiere 28.8.2008
20 Uhr
Alte Feuerwache Köln
einszwei@...
Eine Tanzinstallation
für 2 Tanzende
Teil 2 der Trilogie
über Kommunikation
weitere Vorstellungen
29. und 30.8.2008 20 Uhr
5.9.2008 20 Uhr
Brotfabrik Bonn
weitere
Informationen
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die mich unterstützen:
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