|
Herzlich
willkommen!
In ihren avantgardistischen
Tanzstücken spürt die Kölner Choreo-grafin
Ilona Pászthy die Verletzlichkeiten des modernen Menschen
auf. Überreizt, einsam, hin- und hergerissen zwischen
Macht und Ohnmacht, Selbstverlust und Pioniergeist hadert
der Mensch mit
sich selbst und der Welt.
Mit Mitteln des Tanztheaters,
der Musik, des Films und der bildenden Kunst schafft Ilona
Pászthy neue Wahrnehmungsräume.
Im verwirrenden Spiel
mit verschiedenen Wirklichkeits- und Zeit-dimensionen sprengt
sie gewohnte raumzeitliche Perspektiven. Abrupte Wechsel zwischen
hartem Techno, melancholischen Klang-variationen und absoluter
Stille rhythmisieren die teils aggres-siven, teils fließenden
Bewegungen der Tänzer. In der Konfronta-tion mit starken
Bild- und Soundkontrasten evoziert sie Unvorher-sehbares und
Skurriles.
Die Choreografien
von Ilona Pászthy wurden mehrfach nominiert und ausgezeichnet.
„Grundlegend für meine Choreographische Arbeit ist das choreographierte Zusammenspiel unterschiedlicher Kunstsparten und Tanz auf der Bühne. Die Begegnungen, die Momente der Reibung, wo die Genres einander nicht dienen, sondern entgegenstehen, vielleicht sogar behindern, finden mein Interesse. Mich reizt die Veränderung und die daraus resultierenden Strukturen.“
Ilona Pászthy
|
|
|
|
Nächste Vorstellungen
einszwei....
nominiert für den Kölner Tanzpreis 2008
8.1.2010 20 Uhr und 9.1.2010 21 Uhr
Tanzhaus NRW Düsseldorf
Im Rahmen des Festivals Temps d´images
Kartenreservierungen unter 0211-17270-56
I see U No. 1
Fabrik Heeder
Krefeld 27.2.2010 20 h
Karten unter 02151-583611 / -58360 oder kultur@krefeld.de
News
Vielleicht
ein Tanzvideoclip
von Ilona Pászthy
und Julia Franken,
ausgezeichnet mit dem
3. Preis und dem Kinopreis beim Wettbewerb
choreographic captures
2009 auf dem Filmfest in München.
|
| |
| Links
für Sie!
Institutionen und Personen,
die mich unterstützen:

tanzhautnah.de
barnescrossing.de
Kulturserver NRW
MiegL
|
| |
|