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Aktuelle Termine
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Jahresrückblick 2013
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timeGAPS reloaded
ein Kooperationsprojekt von IPtanz
mit der TrustDance Company in Seoul/Korea
Vorstellungen:
15.3.2013 20 Uhr / 16.3.2013 17 Uhr
Mullae Seoul Art Space
30 Mullae-dong 1ga, Yeongdeunpo-gu, Seoul
Tel: 82-2-2676-4300 e-mail: hjsaru@sfac.or.kr
Website: http://eng.seoulartspace.or.kr/G05_mullae/main.asp
(sur)faces
zum Video geht´s hier
Eine Tanztheater-Installation für Jugendliche
von IPtanz/Ilona Pászthy
Dynamo Festival Krefeld
25.1.2013 / 14 Uhr
Fabrik Heeder / Studiobühne 2
Virchowstr. 130 - 47805 Krefeld
Karten: 02151-583611 / -58360 oder unter kultur@krefeld.de

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Jahresrückblick 2012
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TIMEGaps
eine getanzte Installation aus der Reihe tanzSTOPP
10.11.2012 MOVE Festival
Die zur Vorstellung gehörenden getanzten Tagträume im öffentlichen Raum in Krefeld am Vorstellungstag können zwischen 13 und 14 Uhr besucht werden (Infos über Ort und genauen Zeitpunkt unter www.ip-tanz.com)
Abendvorstellung 20 Uhr
Fabrik Heeder, Virchowstr. 130, 47805 Krefeld
Karten: 02151-583611 / -58360 oder unter kultur@krefeld.de
Getanzte Tagträume im öffentlichen Raum
am selben Tag
Um 14:00 Uhr Café Extrabeltt, Hochstraße 62 (gegenüber Kaufhof)
Um 14:20 Uhr Brunnen am Schwanenmarkt

Warten ist uncool. Aber wir tun es. Jeden Tag. Am Computer, in Staus und an Schaltern, auf jemanden oder etwas. Die Gedanken schweifen... Unsere Zeit rast.Tagtraum als kleine Oase im Alltag, in der der Geist sich traut, Grenzen zu überschreiten und Unmögliches möglich zu machen...
Pressestimmen
“ Zwei Männer (Arthur Schopa, Alfredo Zinola) und zwei Frauen (Sahra Huby, Nora Vladiguerov) tanzen in Paaren oder einzeln, sie streifen ihre Kleider ab und ihre Silhouetten verschwimmen hinter Plexiglasscheiben oder Vorhängen. Andeutungen, flüchtig wie Chimären, entstehen, Zusammenhänge werden nicht nicht geliefert, auch nicht in den eingesprochenen Sätzen, die unverbindlich wie Traumbilder bleiben. Eine intellektuelle Konstruktion mit poetischen Momenten, in denen die Realität des Körpers nie aus dem Auge verloren wird,.....zuvor bezieht sie Kraft und Sinnlichkeit aus den fulminant getanzten Szenen.... Eine Produktion, die Lust auf Fortsetzung und Weiterentwicklung macht.
(Thomas Linden, Kölnische Rundschau, 25.8.2012)
“....Es gibt magische Momente, in denen alle zusammen sich wir Alice im Wunderland in einer zauberhaften, warm ausgeleuchteten Welt schöner Bilder und harmonischer Bewegungen wiederfinden. In anderen dagegen schleicht sich der Alptraum langsam ein........TimeGAPS ist eine feine und genaue Studie über Zeit und Gefühl, Warten und Erwartung, Alltag und Ausnahme.
(Christina Maria Purkert, Akt 36 / Oktober 2012)
Choreographie: Ilona Pászthy // Tanz: Sahra Huby, Nora Vladiguerow, Arthur Schopa, Alfredo Zinola
Dramaturgie: Sabina Stücker // Musik: Zsolt Varga // Bühne: MiegL // Licht: Gerd Weidig
Videoinstallation: Gonzalo H. Rodriguez // PR: Judith Ouwens
Hospitanz/ Produktionsassistenz: Manuela Sternkopf, Philine Herrlein
Gefördert durch: Kunststiftung NRWl, Kulturamt der Stadt Köln, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW,
IPtanz wird gefördert von: Rheinenergie Stiftung Kultur -
Koproduziert von: BARNES CROSSING, Kulturbüro Krefeld, TRUSTdanceTHEATRE (Seoul)
Winterlandschaft mit Nescafé # 2
27.10.2012 20 Uhr
Theaterlabor im Tor 6
Hermann Kleinewächer Str. 4
33602 Bielefeld
Karten: 0521 – 270 56 07 oder tickets@theaterlabor.de

Foto Werner Mayer
Winterlandschaft mit Nescafé # 2
Solo Tanzinstallation im Kontext der Reihe “I see U”
„Winterlandschaft mit Nescafé # 2 ist eine gelungene Soloperformance von Ilona Pászthy, in der sie schonungslos die Schutzlosigkeit einer Frau ausstellt, weit von Rührseligkeit entfernt.“
(Christina-Maria Purkert, akt 30, Februar 2012)
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timeGAPS
2.10.2012
15 Uhr Getanzte Tagträume im öffentlichen Raum
am Tor am Chlodwigplatz und Bushaltestelle Chlodwigplatz
ab 20 Uhr stündlich Auszüge aus der Produktion
im Rahmen der Theaternacht 2012 / www.theaternacht.de
Rheinenergie / Heizkraftwerk Zugweg / Köln Südstadt
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“Walkact” Auszüge aus der Probenarbeit zu “timeGAPS”
Tanzinterventionen im öffentlichen Raum in Kooperation
mit dem Kulturbüro Krefeldbeim Straßenfestival “Kultur findet Sta(d)tt”, Krefeld
30.6.2012 / 13.30 bis 14.30 h
mehr Informationen unter
www.krefeld.de/kfs oder www.krefeld.de/heeder
25. bis 28.05.2012
tgl. zwischen 9 und 22 Uhr
Tanzinterventionen im Rahmen des Projektes
"Theater-Outlet"
in Kooperation mit dem Theaterlabor Bielefeld
Straßentheaterfestival Detmold
Eröffnung: 25.5.2012
"Theater-Outlet", Langenstr.. 83, Detmold
Mehr Infos unter www.theaterlabor.de
04/2012

Foto Werner Mayer
Fein gefaltet: Tanz im Museum
Zusammenkunft von Ost und West – Tanz in NRW
Zu diesem Thema waren die Kölner Choreografen Ilona Pászthy und Slava Gepner eingeladen, sich mit zwei zentralen Aufgaben des Museums, dem Sammeln und Archivieren, künstlerisch auseinander zu setzen (Regie: Svetlana Fourer). Der choreografische Blick auf das archivalische Ausgangsmaterial und seine tänzerische Umsetzung fällt sehr verschieden aus. ... Einen ganz anderen Blick auf das museale Sammeln und Archivieren wagt die Choreografin Ilona Pászthy – und überzeugt damit mehr. Fast alle Ebenen des Museumbaus bezieht sie bei ihrer Tanzperformance mit ein: das riesige Foyer mit seiner kathedralen Höhe, die neonkalten Flure in jeder Etage, den gläsernen Aufzug, der verbindet und trennt und ohne Halt am Publikum vorbeizieht, den Seitentrakt für eine Projektionswand, auf der die fernen Aktionen ihrer Tänzer in den Fluren zum Publikum geholt werden. Sie erobert sich diesen sperrigen, nach allen Seiten offenen Space, füllt ihn mit Tanz, Projektion und Aktion – und verbindet so das andernorts Existente mit dem Naheliegenden, Bekannten. In Pászthys Choreografie fügen sich die Orte und Aktionen, die Formen und Bewegungen wie Teilchen eines Ganzen schlüssig zusammen. Anfangs sind ihre vier Tänzerinnen und Tänzer auf einem Flur, zehn Meter über den Köpfen des Publikums verteilt, suchen hebend, schiebend und sortierend im Tanz den Kontakt zum Anderen, um sich am Ende zu einer Einheit zu finden, ganz so wie ein Restaurator die Fragmente eines Objektes zusammen fügt.
Perfekt in Form und Inhalt aufeinander abgestimmt entsteht eine außergewöhnliche Tanz-Installation, die besonders im letzten Teil ihre starke Affinität zum musealen Umfeld entfaltet. Zielstrebig steuert die Inszenierung auf diesen Höhepunkt zu, der zugleich das Ende markiert. Knisternd entrollt eine Tänzerin eine überdimensionale Papierrolle. Von beiden Seiten kriechen weitere Tänzer unter das entfaltete Papier, türmen es mittig zu einer Skulptur, aus der Hände und Haare ragen, bevor zu fernöstlichen Gesängen wie im No-Theater wieder Bewegung in Papier und Akteure kommt. Fein säuberlich werden die langen Papierbahnen mehrfach gefaltet wie zum musealen Bewahren der flüchtigen Kunst Tanz. KLAUS KEIL
03/2012 Fabrik Heeder, Krefeld

Foto Werner Mayer
I see U No. 3, Tanzinstallation
“Ilona Pászthy lässt in ihrer Choreographie intime Nähe zu - spannend aber befremdlich...Ob man will oder nicht, ist man auch bei den weiteren Aktionen stets Teil des Geschehens, Beobachter und Zuhörer, man erlebt die Akteure hautnah, in großen und kleinen Räumen, bei Licht und in Dunkelheit, Bewegung Text und Bilder, von Klängen untermalt, schaffen ständige optische und akustische Reize.
Sich darauf zu konzentrieren. ist anstrengend und man wird ein gewisses Unbehagen bis zum Schluss nicht los. Das ist wohl der Zweck der einstündigen Performance, die die Auflösung
von privaten und offentlichen Situationen im privaten Leben für den Zuschauer spürbar macht.” (Michaela Plattenteich / WZ / 20.3.2012)
02/2012 Barnes Crossing,
im Kunstzentrum Wachsfabrik

Foto Werner Mayer
Winterlandschaft mit Nescafé # 2
Solo Tanzinstallation im Kontext der Reihe “I see U”
„Winterlandschaft mit Nescafé # 2 ist eine gelungene Soloperformance von Ilona Pászthy, in der sie schonungslos die Schutzlosigkeit einer Frau ausstellt, weit von Rührseligkeit entfernt.“
(Christina-Maria Purkert, akt 30, Februar 2012)
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