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Choreografien
Die Choreografien
von Ilona Pászthy schöpfen aus sparten-übergreifenden
Grenzüberschreitungen, aus der Spannung von Klang, starren
Objekten und Bewegung. In der Konfrontation mit der Statik
skulpturaler Bühnenobjekte, gestaltet von dem Kölner
Bildhauer MiegL, erforscht sie neue Formen tänzeri-scher
Bewegungsprozesse und provoziert ungewöhnliche szenische
Impulse.
Collagenhaft bricht sie den narrativen
Fluss zugunsten über-geordneter und offener dramaturgischer
Zusammenhänge. Im Sinne eines eher kaleidoskopischen
thematischen Zugangs zersprengt sie zentralperspektivische
Raumbilder. Sie schafft parallele, flexible Räume mit
unterschiedlicher Wahrneh-mungsspezifik, die sie immer wieder
auflöst.
Welchen Räumen und Wirklichkeiten er sich öffnet,
bleibt dem Zuschauer überlassen.
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