Solostücke

 

 

 

 

 

 

 

hautsache

Ein Tanztheaterstück von Ilona Pászthy

Was macht die Identität eines jeden aus? Sind es die angeblich nicht veränderbaren Äusserlichkeiten, bestimmte Merkmale der Persönlichkeit oder doch eher unsere Charaktereigenschaften? Oder gewinnt die Frage zur Identität erst an Bedeutung in der Begegnung und Auseinandersetzung mit Anderen? Stimmen Eigen- und Fremdwahrnehmung überein? Definieren wir uns eher über unsere berufliche Tätigkeit oder über unsere Herkunft? Und spielt der Name ebenfalls eine Rolle in unserem Selbstverständnis?
Zwei Tänzerinnen und ein Schauspieler auf der Suche nach Zugehörigkeit und Definition, Individualität und Identität.
In einer Collage aus poetischen, abstrakten, kraftvollen und kuriosen Bildern spielt Ilona Pászthy in ihrer neuesten Produktion Hautsache mit verschiedenen Aspekten von Identität.

Pressestimmen

„Hautsache“ ist ein kunstvoller Auftritt, der mit Assoziationen und der Fantasie der Zuschauer spielt, obschon die Strukturen klar sind. Genau gezeichnete Figuren, die sich nähern, wieder auseinanderdriften, mal wie Insekten, dann sich wieder menschlich erkunden...“ Die menschliche Existenz hat keine Identität, sondern sie schafft sie sich, ohne sich je vollenden zu können.“ (OnRuhr/dman)

 

Gefördert durch Kunststiftung NRW, SK-Stiftung Kultur, Kulturamt der Stadt Köln und dem Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Produktion entstand in Kooperation mit der Fabrik Heeder/ Krefeld und dem Choreografen Netzwerk Barnes Crossing


 

 

Choreographie, Konzept, Regie:

Ilona Pászthy

Darsteller:

Emily Welther, Tobias Novo, Ilona Pászthy
Dramaturgie:

Esther von der Fuhr
Musik:

Markus Reyhani
Kostüme:

Sabine Kreiter
Bühnenbild:

MiegL
Licht:

Marc Brodeur
Grafik:

Volker Selzner
Fotos:

Ilona Pászthy