Herzlich willkommen!

In ihren avantgardistischen Tanzstücken spürt die Kölner Choreo-grafin Ilona Pászthy die Verletzlichkeiten des modernen Menschen auf. Überreizt, einsam, hin- und hergerissen zwischen Macht und Ohnmacht, Selbstverlust und Pioniergeist hadert der Mensch mit
sich selbst und der Welt.

Mit Mitteln des Tanztheaters, der Musik, des Films und der bildenden Kunst schafft Ilona Pászthy neue Wahrnehmungsräume.

Im verwirrenden Spiel mit verschiedenen Wirklichkeits- und Zeit-dimensionen sprengt sie gewohnte raumzeitliche Perspektiven. Abrupte Wechsel zwischen hartem Techno, melancholischen Klang-variationen und absoluter Stille rhythmisieren die teils aggres-siven, teils fließenden Bewegungen der Tänzer. In der Konfronta-tion mit starken Bild- und Soundkontrasten evoziert sie Unvorher-sehbares und Skurriles.

Die Choreografien von Ilona Pászthy wurden mehrfach nominiert und ausgezeichnet.

„Grundlegend für meine Choreographische Arbeit ist das choreographierte Zusammenspiel unterschiedlicher Kunstsparten und Tanz auf der Bühne. Die Begegnungen, die Momente der Reibung, wo die Genres einander nicht dienen, sondern entgegenstehen, vielleicht sogar behindern, finden mein Interesse. Mich reizt die Veränderung und die daraus resultierenden Strukturen.“

Ilona Pászthy


 

Nominiert für den
Kölner Tanzpreis 2008
der SK Stiftung

 


 

Links für Sie!
Institutionen und Personen, die mich unterstützen:

tanzhautnah.de
barnescrossing.de
Kulturserver NRW
MiegL