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Herzlich
willkommen!
In ihren avantgardistischen
Tanzstücken spürt die Kölner Choreo-grafin
Ilona Pászthy die Verletzlichkeiten des modernen Menschen
auf. Überreizt, einsam, hin- und hergerissen zwischen
Macht und Ohnmacht, Selbstverlust und Pioniergeist hadert
der Mensch mit
sich selbst und der Welt.
Mit Mitteln des Tanztheaters,
der Musik, des Films und der bildenden Kunst schafft Ilona
Pászthy neue Wahrnehmungsräume.
Im verwirrenden Spiel
mit verschiedenen Wirklichkeits- und Zeit-dimensionen sprengt
sie gewohnte raumzeitliche Perspektiven. Abrupte Wechsel zwischen
hartem Techno, melancholischen Klang-variationen und absoluter
Stille rhythmisieren die teils aggres-siven, teils fließenden
Bewegungen der Tänzer. In der Konfronta-tion mit starken
Bild- und Soundkontrasten evoziert sie Unvorher-sehbares und
Skurriles.
Die Choreografien
von Ilona Pászthy wurden mehrfach nominiert und ausgezeichnet.
„Grundlegend für meine Choreographische Arbeit ist das choreographierte Zusammenspiel unterschiedlicher Kunstsparten und Tanz auf der Bühne. Die Begegnungen, die Momente der Reibung, wo die Genres einander nicht dienen, sondern entgegenstehen, vielleicht sogar behindern, finden mein Interesse. Mich reizt die Veränderung und die daraus resultierenden Strukturen.“
Ilona Pászthy
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Aktuelle Produktion
einszwei....
Teil 2 der Trilogie um Kommunikation
Eine Tanzinstallation für 2 Tanzende
Nominiert für den
Kölner Tanzpreis 2008
der SK Stiftung
Nächste Vorstellungen:
31.1.2009 20 Uhr
Fabrik Heeder Krefeld
Karten unter 02151-805 125 oder theaterkasse@krefeld.de
16./17./18.4.2009
jeweils 20 Uhr
Commedia Futura / Eisfabrik Hannover
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Kulturserver NRW
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