TAUSENDhertz
Teil III der Pentalogie
Sinnesverschiebung
Uraufgeführt in der Deutzer Brücke
in Köln 2003.
Ausgezeichnet mit dem Tanztheaterpreis 2003 der SK-Stiftung Kultur Köln
Hörig
zugehört, hingehört, weggehört
abgehört,
angehört, ungehört
verhört,
- unerhört
Klang schafft Räume, Klang zeichnet
Bilder, ruft Stimmungen hervor und beeinflusst bzw. verstärkt
oder verwirrt unsere Sinne.
Das subtile Verwirrspiel mit Klanginstallationen,
räumliche Zuordnungen des Gehörten, mit Raumklang
und Soundtrack setzt den "Zuschauer" unterschiedlichen
Aspekten des Hörens aus, zwingt ihn sich für bestimmte
Aspekte zu entscheiden und so aktiv sein eigenes Erleben während
der Vorstellung zu gestalten.
"Ilona Pászthy hat als Choreografin
einen bemerkenswerten Entwicklungsprozess durchlaufen. Seit
ihrer ersten Choreografie 1995 hat sie ihre Tanzsprache immer
weiter ausdifferenziert. Ihre Choreografien sind dichter,
pointierter geworden, ihre Inszenierungsweise ist leichter
und zugänglicher geworden. "Tausendhertz" ist
der bisherige Höhepunkt dieser Entwicklung."
Für die Tanzjury
der SK-Stiftung: Klaus Keil
Gefördert durch: Kunststiftung NRW,
Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und
Sport des Landes NRW, Kulturamt der Stadt Köln, Fonds
Darstellende Künste.
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Choreografie:
Ilona Pászthy
Tanz:
Fornier Ortiz, Ute Pliestermann, Caroline Simon, Hironori
Sugata
Bühnenbild:
MiegL
Lichtgestaltung:
Wolfgang Wehlau
Sounddesign:
André Zimmermann
Sprecher:
Jörg Bruckscher, Taly Jardin, Ilona Pászthy
Cello:
Katharina Weißenbacher
Coaching, Dramaturgie und Choreographie: Sabina Stücker |
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